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Ortsgruppe Markgröningen
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100-Jahr-Nabu-Logo

Naturparadies im Neckartal 

14. September, 20.00 Uhr, Ev. Gemeindehaus

       Ein Film von Prof. Claus & Ingrid König

Einmalige Dokumentation über die Vielfalt der Arten im Bereich
des Pleidelsheimer Baggersees und des angrenzenden Altneckars

Die Hauptdarsteller dieses Filmes heißen Haubentaucher, Nachtigall, Nilgans, Mittelmeermöwe, Nachtreiher und Eisvogel



 

 
NABU Stand

Nachlese "Unterriexinger Kuckucks-Kirbe"
Das Wetter meinte es gut mit uns, so dass unser NABU-Stand am 2. Mai auf der "Unterriexinger Kuckucks-Kirbe" wieder ein voller Erfolg wurde. 
Mehr als zehn Meisenkästen, ein Fledermauskasten und ein Dutzend
Wildbienen-Nisthilfen wurden von Kindern und Jugendlichen voller Begeisterung gebastelt.
Neben Informationsmaterial gab es auch verlassene Vogelnester zu besichtigen. Die vielen Standbesucher und Diskussionen zeigen, dass der "Naturschutz"  wieder ein Thema ist!


 
Obstbaumgarten

100 Jahre NABU Markgröningen - 2. Aktion 
Obstsortengarten als Genpool für die Zukunft
Die Streuobstwiesen sind bedroht. Wir verzeichnen einen großen Flächenverlust und verfügen nur noch über 20 Prozent der in den 50er Jahren vorhandenen Streuobst-Anbauflächen. Die Gesellschaft wandelt sich und so manche Obstsorte von Opas Obstwiesle hat ihren Namen „verloren“. Da geht Wissen verloren – auch im Hinblick auf die Sortenvielfalt. So gesehen ist der Obstsortengarten auch ein Wissensspeicher und genau richtig, um den Genpool der Obstwiesen zu sichern. Und Lebensraumpflege ist es auch, denn Streuobstwiesen bieten Heimat für bis zu 5000 Tier- und Pflanzenarten. Deshalb hat sich der NABU Markgröningen entschlossen, zu seinem 100 jährigen Jubiläum das Projekt „Obstsortengarten Markgröningen“ zu starten. In Absprache mit der Stadtverwaltung wurde die städtische Obstbaumwiese am Ruxart ausgewählt, sie im Laufe der Jahre in einen solchen zu verwandeln. Zusammen werden die alten Obstsorten ausgewählt, die Bäume vom NABU gestiftet und von der Naturschutzjugend mit betreut, gekennzeichnet und dauerhaft registriert. Gestartet wurde am vergangenen Samstag mit der Pflanzung der ersten 3 Bäume. Leider hielt das Wetter die Jugendlichen davon ab zu kommen – außer Max, der uns begeistert half. Folgende Apfelsorten wurden gepflanzt: Im Herbst geht es dann weiter mit anderen Sorten. Haben Sie Vorschläge? Wir nehmen sie gerne auf. Tel.: 07145 4714 (Wolfgang Borowski) oder per E-Mail unter nabu.markgroeningen@web.de


 
Herr Zibold mit Infotafel Lerchenfenster

Lerchenfenster für Baden-Württemberg
Bauernverband und NABU starteten 2009 ein Pilotprojekt zum Schutz der Feldlerche
Der auf der Roten Liste stehende Vogel brütet am Boden, am liebsten auf Äckern und Feldern. Die Bestände der Feldlerche sind seit 1980 um 50 Prozent eingebrochen, die Situation ist ernst. Der einstige ‚Allerweltsvogel’ droht aus unserer Kulturlandschaft zu verschwinden. Um für die Feldlerche in Baden-Württemberg bessere Brut- und Lebensbedingungen zu schaffen, starteten der Landesbauernverband (LBV) und NABU im Juni 2009 das Gemeinschaftsprojekt „Lerchenfenster für Baden-Württemberg“. Eine Reihe von Landwirten haben bereits auf freiwilliger Basis sogenannte Lerchenfenster auf ihren Feldern angelegt. Die Fenster werden in Feldern von mindestens fünf Hektar Größe angelegt – vor allem in Getreidefeldern. Dabei heben die Landwirte bei der Saat die Sämaschine für einige Meter an, so dass eine nicht gesäte Freifläche von ungefähr 20 Quadratmeter entsteht, auf der Feldlerchen brüten können und Nahrung finden. Nach der Saat können die Landwirte die Lerchenfenster zusammen mit dem restlichen Acker ganz normal bewirtschaften. So soll ein Grundstein für ein Vogelschutzprojekt gelegt werden, das mit einfachen Mitteln der Feldlerche einen Lebensraum auf den landwirtschaftlichen Nutzflächen ermöglicht. Die Feldlerche ist ein Vogel, der ebenso in die heimische Kulturlandschaft gehört wie die Landwirtschaft selbst. Herr Zibold aus Unterriexingen war spontan von diesem Projekt überzeugt und hat bei der Aussaat auf seinem Getreidefeld nahe dem Muckenschupf ein solches Fenster angelegt. Am 30.März wurde bei Lerchengesang von Herrn Zibold zusammen mit den Vertretern vom NABU Markgröningen, Herrn Seitz und Herrn Borowski, das Fenster begutachtet und eine Infotafel angebracht. Ein herzliches Dankeschön vom NABU!
Foto:  
Herr Zibold befestigt am Wegrand eine Infotafel

 
alte Mobiltelefone

Alte Handys für die Havel
Doppelt Gutes tun: Lassen Sie Ihr altes Handy umweltgerecht entsorgen und unterstützen Sie gleichzeitig ein Naturschutzprojekt! Mehr...

Wir sammeln weiterhin alte Handies. Sie können sie in Markgröningen abgeben bei: „Wein,Wind und Meer“ in der Ostergasse.


 
NAJU-Gruppenbild
Kinder- und Jugendgruppe
NAJU in Markgröningen
Seit wenigen Jahr gibt es Dank dem Engagement unseres Mitgliedes Helmut Schäfer wieder eine Kinder- und Jugendgruppe in Markgröningen. Wir bieten speziell für Kinder im Grundschulalter Wanderungen an, um Pflanzen und Tiere an Wegesrand, Bach oder Teich kennen zu lernen. Aber auch gemeinsames Nistkastenreinigen oder der Bau von kleinen Tümpeln und Teichen im Garten stehen auf dem Programm.
Die Termin für das Jahr 2010 werden in Kürze veröffentlicht.


 



Kormoran: Vogel des Jahres 2010
Link Vogel des Jahres
  Kormoran
Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern haben den Kormoran zum „Vogel des Jahres 2010“ gewählt. Die beiden Verbände wollen sich damit offensiv für den Schutz des Kormorans einsetzen, der nach seiner Rückkehr an deutsche Seen, Flüsse und Küsten wieder zu tausenden geschossen und vertrieben wird. mehr...

 

 

 

 

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